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wir möchten Ihnen einen immer besseren Service bieten. Aus diesem Grund werden wir an dieser Stelle für Sie ein Lexikon rund ums Thema Babies und Kinder erstellen. Falls Sie Anregungen haben sollten freuen wir uns über eine Mitteilung von Ihnen an info@bellabunt.de.
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Großer Auto-Kindersitze-Test von ADAC und Stiftung Warentest 06/2009
Die folgenden Informationen, Texte und Bilder haben wir für Sie zusammengestellt. Als Quellen dienten uns die Webseiten von RTL und Stiftung Warentest. Alle folgenden Inhalte unterliegen dem Copyright der Verfasser - welche wir nicht sind. Die genauen Quellen-Angaben und Links finden Sie am Ende des Tests. Diese Informationen sollen ein Service für unsere Kunden sein.
"Autokindersitze im Test: Brechende Sitze, fliegende Puppen und reißende Gurte
Nichts ist Eltern wichtiger als die Gesundheit und Sicherheit ihres Kindes. Das gilt natürlich auch dann, oder erst recht, wenn es in des Deutschen zweitliebstem Kind mitfährt, im Auto. Deswegen testen ADAC und Stiftung Warentest – doppelt gemoppelt hält besser - regelmäßig Kindersitze fürs Auto. So wie jetzt. 22 Modelle mussten Frontal- und Seitencrashtests überstehen und wurden auf Komfort und Bedienung überprüft. Das Fazit: Es gibt für alle Kindergrößen gute Sitze aber auf einige sollten Sie Kind auf gar keinen Fall setzen!!!
Und so wurde getestet: Beim Frontal-Crash prüft der ADAC härter, als es die gesetzlichen Mindestanforderungen vorschreiben. Er orientiert sich dabei an Belastungen, wie sie bei realen Unfällen vorkommen. Aus diesem Grund wird mit Tempo 64 gecrasht. Ein Versagen beim Frontal- oder Seitenaufprall kann nicht durch gutes Abschneiden in anderen Kriterien ausgeglichen werden. Seitenaufprallschutz ist derzeit für die gesetzliche Zulassung von Kindersitzen noch nicht verpflichtend. Der ADAC führt diesen Test dennoch durch, weil Kinder bei seitlichen Kollisionen besonders gefährdet sind.
Übrigens: Die beste Sicherung eines Fahrzeugs nützt nichts, wenn Kinder zum Beispiel einen Schulranzen auf dem Rücken haben. Weil sich bei einem Frontalaufprall mit 64 km/h das Gewicht eines Schulranzens um das 40-fache erhöht, lasten dann 200 Kilogramm auf dem Rücken des Kindes. Ein Schulranzen erhöht das Verletzungsrisiko sowohl beim Frontal- als auch beim Seitenaufprall erheblich. Sie müssen Ihr Kind schon ordnungsgemäß hinsetzen."
| Alle Kindersitze im Überblick |
| bis 10 Kilogramm, bis ca. 1 Jahr |
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Hersteller: Casualplay
Produkt: Prima Easy + Base Primafix (Isofix)
Preis: ab 359,- Euro
Test-Ergebnis: befriedigend
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| bis 13 Kilogramm, bis ca. 1 1/2 Jahr |
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Hersteller: Römer
Produkt: Babysafe Plus + Belted Base
Preis: ab 195,- Euro
Test-Ergebnis: gut
Ergebnis übertragbar auf Römer Babysafe SHR
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Hersteller: Cybex
Produkt: Aton
Preis: 129,- Euro
Test-Ergebnis: gut
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Hersteller: Emmaljunga
Produkt: First Class 0+
Preis: 169,- Euro
Test-Ergebnis: gut
Laut Hersteller wurde Produkt geändert.
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Hersteller: Bebe Confort
Produkt: Streety.fix + Streety.base
Preis: 169,- Euro
Test-Ergebnis: gut
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Hersteller: Emmaljunga
Produkt: First Class 0+ Base (Isofix)
Preis: 338,- Euro
Test-Ergebnis: mangelhaft
Es ist eins der vier Modelle, die beim Frontal-Crash nicht genug Sicherheit bieten. Bei diesen Modellen ging entweder der Sitz zu Bruch, der Gurt des Kin-dersitzes riss aus oder die Messpuppe schleuderte während des Tests durch das Fahrzeug. Auffällig ist bei den drei genannten Modellen, dass es sich um sogenannte Isofix-Kindersitze handelt. Isofix-Befestigungen gelten in der Regel als besonders praktisch und sicher.
Laut Hersteller wurde Produkt geändert.
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Hersteller: IHW
Produkt: Babymax Isofix + Basis
Preis: 129,- Euro
Test-Ergebnis: mangelhaft
Es ist eins der vier Modelle, die beim Frontal-Crash nicht genug Sicherheit bieten. Bei diesen Modellen ging entweder der Sitz zu Bruch, der Gurt des Kin-dersitzes riss aus oder die Messpuppe schleuderte während des Tests durch das Fahrzeug. Auffällig ist bei den drei genannten Modellen, dass es sich um sogenannte Isofix-Kindersitze handelt. Isofix-Befestigungen gelten in der Regel als besonders praktisch und sicher.
Laut Hersteller wurde Produkt geändert.
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| bis 18 Kilogramm, bis ca. 4 Jahre |
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Hersteller: HTS
Produkt: BeSafe iZi Kid X1 Isofix
Preis: 450,- Euro
Test-Ergebnis: gut
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Hersteller: Britax
Produkt: Fixway (Isofix; baugl. Volvo Kindersitz 0/1)
Preis: 380,- Euro
Test-Ergebnis: befriedigend
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Hersteller: Chicco
Produkt: Proxima
Preis: 99,- Euro
Test-Ergebnis: ausreichend
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| 9 bis 18 Kilogramm, ca. 1 bis 4 Jahre |
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Hersteller: Römer
Produkt: Safefix plus TT (Isofix)
Preis: 229,- Euro
Test-Ergebnis: gut
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Hersteller: Maxi Cosi
Produkt: Tobi
Preis: 229,- Euro
Test-Ergebnis: gut
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Hersteller: Bebe Confort
Produkt: Axiss (baugl. Maxi Cosi Axiss)
Preis: 349,- Euro
Test-Ergebnis: befriedigend
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Hersteller: Nania
Produkt: Cosmo SP Isofix
Preis: 159,- Euro
Test-Ergebnis: befriedigend
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| 9 bis 36 Kilogramm, ca. 1 bis 12 Jahre |
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Hersteller: Nania
Produkt: Racer SP
Preis: 55,- Euro
Test-Ergebnis: befriedigend
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Hersteller: IWH
Produkt: Megamax Isofix + Basis
Preis: 159,- Euro
Test-Ergebnis: mangelhaft
Es ist eins der vier Modelle, die beim Frontal-Crash nicht genug Sicherheit bieten. Bei diesen Modellen ging entweder der Sitz zu Bruch, der Gurt des Kin-dersitzes riss aus oder die Messpuppe schleuderte während des Tests durch das Fahrzeug. Auffällig ist bei den drei genannten Modellen, dass es sich um sogenannte Isofix-Kindersitze handelt. Isofix-Befestigungen gelten in der Regel als besonders praktisch und sicher.
Laut Hersteller wurde Produkt geändert.
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| 15 bis 36 Kilogramm, ca. 4 bis 12 Jahre |
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Hersteller: Cybex
Produkt: Solution X-Fix
Preis: 159,- Euro
Test-Ergebnis: gut
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Hersteller: Concord
Produkt: Transformer XT
Preis: 270,- Euro
Test-Ergebnis: gut
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Hersteller: HTS
Produkt: Besafe iZi UP X2
Preis: 149,- Euro
Test-Ergebnis: gut
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Hersteller: Chicco
Produkt: Key 2-3
Preis: 119,- Euro
Test-Ergebnis: befriedigend
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Hersteller: Nania
Produkt: Starter SP
Preis: 35,- Euro
Test-Ergebnis: befriedigend
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Hersteller: Alpin
Produkt: Daisy
Preis: 50,- Euro
Test-Ergebnis: mangelhaft
Es ist eins der vier Modelle, die beim Frontal-Crash nicht genug Sicherheit bieten. Bei diesen Modellen ging entweder der Sitz zu Bruch, der Gurt des Kin-dersitzes riss aus oder die Messpuppe schleuderte während des Tests durch das Fahrzeug. Auffällig ist bei den drei genannten Modellen, dass es sich um sogenannte Isofix-Kindersitze handelt. Isofix-Befestigungen gelten in der Regel als besonders praktisch und sicher.
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Quelle: www.RTL.de
"Autokindersitze - Nicht jeder ist sicher
Viele Eltern schnallen ihre Kinder im Auto nicht richtig an. 17 Prozent der Kindergartenkinder und 37 Prozent der Schüler fahren schlecht gesichert, so eine Studie des ADAC. Schon ein Aufprall mit Tempo 30 kann tödlich sein. Kindersitze schützen. test.de zeigt die besten Modelle und gibt Tipps zur Sicherheit.
Isofix sicher
„Isofix fährt vorn“ titelte die Stiftung Warentest im Jahr 2005. Autokindersitze mit Isofixbefestigung sind besonders sicher, zeigte auch der Test im Jahr 2007. Zwei Autokindersitze mit Isofix-Befestigung fuhren damals sehr gute Noten ein: Maxi Cosi Cabriofix und Römer Baby Safe Plus. Das hatte bis dahin kein Kindersitz geschafft. Die fest im Fahrzeug verankerte Isofix-Befestigung schien fast schon eine Garantie für einen sicheren Sitz zu sein.
Nicht automatisch gut
Zu früh gefreut. Der aktuelle Test zeigt: Isofix ist nicht automatisch gut. Die Konstruktion des Kindersitzes muss dazu passen. Neben den sehr guten Sitzen sind auch schlechte im Handel. Der IWH Babymax geht trotz Isofix-Befestigung mit mangelhaft aus dem Rennen. Die Schale ist in Kombination mit ihrer Isofixbasis nicht sicher.
22 Kindersitze im Test
Die Stiftung Warentest hat aktuell 22 Autokindersitze für alle Altersgruppen getestet. Gemeinsam mit dem ADAC und anderen Automobilclubs und Verbraucherorganisationen. Aufwändige Crashtests sollten Schwachstellen zeigen. Beim IWH Babymax kommt die Gefahr von vorn. Beim Frontalaufprall reißen die Hosenträgergurte aus der Sitzschale. Die Basis selbst hält. Der gleiche Kindersitz mit Autogurt schützt besser. Testurteil hier: befriedigend. Die besten Babyschalen im Test kommen allerdings mit guten Noten ins Ziel: Römer Baby Safe Plus mit gegurteter Basis (Preis ab 195 Euro) und Cybex Aton (129 Euro).
Rückwärts ist angesagt
Babys und Kleinkinder reisen dabei entgegen der Fahrtrichtung. Bei einem Aufprall ist ihre empfindliche Halswirbelsäule so besser geschützt. Unfallforscher empfehlen den rückwärtsgerichteten Sitz auch für ältere Kinder. Etwa bis vier Jahre. In Skandinavien sind solche Sitze längst üblich. Deutsche Eltern zögern. Die rückwärts gerichteten Sitze brauchen mehr Platz. Der Einbau in Kleinwagen ist schwierig. Oft muss der Beifahrersitz ganz nach vorne rücken. Die Mühe zahlt sich aber durch Sicherheit aus. Das zeigen die Kindersitze von Volvo und HTS Besafe iZi Kid X1. Beide rückwärtsgerichtete Kindersitze schützen gut. Bei einem Frontalaufprall sogar sehr gut.
Sitzerhöhung reicht nicht
Kinder ab vier Jahren fahren in ihren Sitzen dagegen stets in Fahrtrichtung. Die Nackenmuskulatur ist bei größeren Kindern besser ausgeprägt und der Kopf ist im Vergleich zum Körper nicht mehr so schwer. Gut angeschnallt und geschützt im Kindersitz können ältere Kinder die Schleuderkräfte bei einem Unfall sicher überstehen. Autogurt und Sitzerhöhung reichen dafür nicht. Nur ein Kindersitz mit Rückenlehne, Kopfstütze und Seitenschutz ist sicher. Gönnen Sie Ihrem Kind diese Sicherheit.
Hinten oder vorn?
Ob der Kindersitz vorn oder hinten im Fahrzeug montiert wird, spielt für die Sicherheit dagegen kaum eine Rolle. Auch der Beifahrersitz ist ok. Wichtig: Schalten Sie den Airbag ab, wenn Sie einen rückwärtsgerichteten Sitz montieren. Der explodierende Luftsack würde das Kind bei einem Unfall sonst förmlich erdrücken. Für vorwärtsgerichtete Kindersitze gilt: Beifahrersitz nach hinten zurückschieben. Airbag angeschaltet lassen.
Drei Sitze für ein Kinderleben
Crashtestexperten empfehlen zwei drei Sitze für ein Kinderleben: Eine Babyschale für die ersten 10 bis 15 Monate, einen Gruppe I Sitz bis zum vierten Lebensjahr und einen mitwachsenden Sitz der Gruppe II/III für die Zeit von 4 bis 12 Jahren. Alternative: Ein mitwachsender Sitz der Gruppe 0/I, der Babyschale und Kindersitz vereint. Dann braucht es insgesamt nur zwei Sitze. Wichtig: Stellen Sie den Sitz immer optimal auf Ihr Kind ein. Die Tipps helfen dabei."
Quelle: www.test.de
Alle Quellen und Links
www.RTL.de
www.test.de
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